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Stamm Parzival > Intern > Schrotbrei

Unser Schrotbrei

Parzival ohne Schrotbrei???

Eigentlich unvorstellbar! Schrotbrei gab es schon von Anfang an im Stamm. Schon Generationen von Pfadis war es vergönnt sich allmorgendlich auf das köstliche Schrotbreimahl zu freuen. So machte das Aufstehen richtig Spaß und man war gestärkt für den ganzen Tag. Das Originalrezept von Frau Frick wurde noch mit Milch zubereitet. Aus verfahrenstechnischen Gründen wurde später Milchpulver und noch später Coffeemate eingesetzt (die Verbrennungsrate sank drastisch). Und wie sich der Schrotbrei auswirkt, kann man heute noch bei Jörg Frick bestaunen, der wohl zunächst als Knabe nicht so recht gedeihen wollte bis seine Mutter den Schrotbrei entdeckte.

Das Originalrezept von den "Müttern des Schrotbreis" Frau Frick und Frau Mingo

Ein Becher geschrotetes Getreide (Weizen - fein, Roggen - kernig, Hafer - kraftvoll, lieblich, Gerste - kräftig und die Reste eignen sich hervoragend zur Herstellung von Bratlingen, zubereitet wie Fleischfrikadellen) pur oder gemischt mit ein bis zwei Bechern Wasser etwa 5-10 Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen. Danach vom Feuer nehmen und drei bis vier Becher frische Milch einrühren und bei schwacher Hitze (höher über dem Feuer) ausquellen lassen. Eine Prise Salz einrühren und mit Obst servieren.

"Neue" Variation des Schrotbreis

Man nimmt fein (muss man nicht so lange quellen lassen) geschrotetes Getreide (Weizen und Rogen). Mit der doppelten Menge Wasser quellen lassen. Dann unter ständigem Rühren aufkochen und mit Kaffeweißer-Pulver (brennt nicht so leicht an, wie Milch) verfeinern. Sehr gut dazu schmeckt wahlweise Apfelmus, Zimt und Zucker, Schattenmorellen, oder frische Früchte jeder Art.

Die „alten“ Schrotbreisprüche

(entstanden auf dem Sommerlager 1995 im Bayrischen Wald)

- Gibt es morgens keinen Schrot,
ist man abends meistens tot!
(Nico)
- Das Wasser ist trüb, die Luft ist rein,
der Schrotbrei muss versunken sein!
(Mark und Sven)
- Hast du Schrot und keiner will’s,
hilft nur verklappen in der Ilz!
(Christian und Daniel)
- Und willst du starke Männer haben,
so lass sie sich am Schrotbrei laben!
(Holgi)
- Ein Schrotbreipfropf im linken Ohr,
kommt zum Glück nur selten vor!
(Daniel)
- Hat man Schrotbrei einverleibt,
die Geburtenrate steigt!
(Olaf)
- Hast du die dritten Zähn vergessen,
dann hilft nur noch Schrotbrei essen!
(Olaf)
- Sind morgens ganz verbappt die Locken,
ist es wohl ein Schrotbreibrocken!
(Holgi)
- Sind die Lippen ganz verschmiert,
dann ist es Schrotbrei, garantiert!
(Holgi)
- Wenn morgens früh der Schrotbrei winkt,
der Pfadi aus der Kothe springt!
(Christian)
- Am Morgen, wenn die Sonne lacht,
der Schrotbrei in den Zähnen kracht!
(Sabine und Christian)
- Der Schrotbrei an Verbrennung leidet,
ein Schrei am Morgen die Luft durchschneidet!
(Daniel und Holgi)
- Hast du Typhus und die Pest,
gibt dir Schrotbrei schnell den Rest!
(Olaf)
- Der Eber suhlt, das Pferd, das kackt,
der Schrotbrei in den Zähnen knackt!
(Mark)
- Wenn Lutzi in die Hose scheißt,
ist er mit Schrotbrei angespeist!
(Christian)
- Die Kröte ruft im Morgenrot,
der Pfadi ruft nach seinem Schrot!
(Tanja)
- Singen Pfadis Klagelieder,
ist das Müsli ihnen zuwider.
  Doch will man sie gesund,
muss Schrotbrei in den Mund!
(Steffi)
 
Sippenschrotbreisprüche
- Hast du Schrotbrei an der Nase,
bist du Sippling von Liase!
- Ist der Schrotbrei von Kingrun,
wird er euch nicht gut tun!
- Hast du Schrotbrei an der Lippe,
bist du sicher von Chris’ Sippe!
- Ist du Schrotbrei doppelt schnell,
bist du garantiert von Frimutel!
- Hast du Schrotbrei in der Bluse,
bist du Sippling von Orgeluse!
- Der Schrotbrei von Belakane,
schmeckt niemals „erste Sahne“!
- Kocht Sippe Tampanis den Schrot,
bist du morgens sicher tot!